Schweden auf der 67. Berlinale

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    Sameblod | Sami Blood Foto: © Sophia Olsson

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    Upp i det blå | Up in the Sky Foto: P-A Jörgensen © Memfis Film

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    Min Homosyster | My Gay Sister Foto: © New Stories AB / Karin Stenwall

Vom 9. bis 19. Februar finden zum 67. Mal die Internationalen Filmfestspiele Berlin statt. In dem umfangreichen Programm gibt es auch in diesem Jahr wieder einige schwedische Produktionen und Koproduktionen zu sehen.

Im Sonderprogramm NATIVe – Indigenous Cinema wird 2017 der Fokus auf das indigene Kino der Arktis gelegt. Das Filmprogramm der Sonderreihe besteht aus zehn Lang- und neun Kurzfilmen und wird durch mehrere Wortveranstaltungen ergänzt.

Unter anderem wird das Drama „Sameblod“ (Sami Blood) der schwedischen Regisseurin Amanda Kernell gezeigt. Darin erfährt die junge Sámi Elle Marja im Schweden der 1930er Jahre die institutionelle Diskriminierung ihres Volkes, während sie versucht, aus dem traditionellen Leben der Sámi auszubrechen und ein akzeptiertes Mitglied der schwedischen Gesellschaft zu werden.

 

Weitere schwedische Produktionen und Koproduktionen auf der Berlinale 2017:


WETTBEWERB

Pokot (Spoor)
von Agnieszka Holland
Polen / Deutschland / Tschechische Republik / Schweden / Slowakische Republik 2017
128 Min


GENERATION

Loving Lorna
von Annika Karlsson, Jessica Karlsson
Schweden 2017
61 Min
Internationale Premiere

Oskars Amerika (Oskar’s America)
von Torfinn Iversen
Norwegen / Schweden 2017
79 Min
Weltpremiere

Upp i det blå (Up in the Sky)
von Petter Lennstrand
Schweden 2016
82 Min
Internationale Premiere

U Plavetnilo (Into the Blue)
von Antoneta Alamat Kusijanović
Kroatien / Slowenien / Schweden 2017
22 Min

Jazzoo
von Adam Marko-Nord
Schweden 2016
9 Min

Min Homosyster (My Gay Sister)
von Lia Hietala
Schweden / Norwegen 2017
15 Min


BERLINALE SHORTS
 
Kometen (The Comet)
von Victor Lindgren
Schweden 2016
11 Min


Ausführliche Informationen und das vollständige Programm finden Sie auf www.berlinale.de.

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