Auf dem Programm standen Werke von Johann Agrell, einem sehr selten gespielten schwedischen Barockmeister und frühe Klavierwerke von W.A. Mozart. Johan Westre begeisterte das Publikum am Cembalo durch seine stilkundige Interpretation, Virtuosität und Spielfreude. Zu Beginn des Konzertes spielte Leo Ferner aus Salzburg Tanzmusik der Renaissance aus der Entstehungszeit der Residenz und entführte das Publikum mit Drehleier, Dudelsack, Rauschpfeife und Gemshorn in eine längst vergangene Zeit.Ein weiterer Programmhöhepunkt des Konzertes war die Aufführung von Barocktänzen mit der schweizer Künstlerin Rahel Imbach. Gezeigt wurden Bühnentänze des französischen Barock nach einer Rekonstruktion und Einstudierung durch die portugiesische Choreographin Margarida Pinto do Amaral. Der schwedische Honorarkonsuls Erich Lobensommer und der Direktor der Alten Residenz zu Salzburg Theobald Seyffertitz waren bei der Veranstaltung anwesend und freuten sich mit dem begeisternen internationalen Festspielpublikum über die aussergewöhnliche Darbietung.
Mehr über Johan Westre finden Sie hier: http://www.lovestreamrecords.se/johan.htm