Die Schwerpunkte der Präsidentschaft liegen im Klimaschutz und im Umgang mit der wirtschaftlichen Krise in Europa und der Welt. „Wir sind davon überzeugt, dass Europa ein wichtiger Akteur der globalen Szene ist und bleibt. Nun gilt es nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen, die Haushalte zu stabilisieren und die Klimaschutzziele zu verfolgen“, so Ruth Jacoby während der gestrigen Veranstaltung.
Die bewusste und strategische Wahrnehmung der Verantwortung für die großen Zukunftsfragen Europas seien für Schweden von zentraler Bedeutung während der EU-Ratspräsidentschaft. Dabei geht es unter anderem um die Zusammenarbeit in den Bereichen Klima und Energie, Umwelt und Wachstum, Recht und Inneres und die Einigung zur Lissabon-Strategie. Die schwedische Regierung, so führte die Botschafterin aus, setzt sich für eine Europäische Union ein, die Frieden, Freiheit und eine nachhaltige Entwicklung auf globaler Ebene fördert.
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Institut für Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart statt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch den Schwedischen Chor in Stuttgart.
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